18.12.2025, 19:33
Hallo zusammen,
ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie für ein Metal-Head Weihnachten so aussehen könnte:
Weihnachten bei einem Metal-Fan beginnt meist damit, dass der Tannenbaum zwar steht, aber leicht schief. Nicht aus Protest, sondern weil er irgendwo zwischen Plattensammlung, Gitarrenständer und Verstärker keinen geraden Platz gefunden hat. Lametta gibt es keins, dafür vielleicht ein altes Festivalbändchen, das man „ironisch“ dranhängt und dann doch hängen lässt.
Die Weihnachtsmusik läuft nicht leise im Hintergrund, sondern wird konsequent ignoriert. Stattdessen dudelt Metal in Zimmerlautstärke, weil Oma zu Besuch ist und man gelernt hat, Rücksicht zu nehmen. Der Glühwein steht neben der Kaffeetasse, und irgendwo liegt noch eine Kutte über der Stuhllehne, weil man sie „gleich wieder anzieht“, seit drei Tagen.
Geschenke sind praktisch. Socken sind willkommen, aber bitte schwarz. CDs werden mehr geschätzt als Gutscheine, und über neues Band-Merch freut man sich ehrlich mehr als über Deko. Beim Auspacken wird nicht gejubelt, sondern anerkennend genickt – das höchste Lob, das ein Metal-Fan vergeben kann.
Am Ende sitzt man satt, leicht müde und zufrieden da, scrollt durchs Handy, liest Forenbeiträge, diskutiert über Bands und denkt sich: Eigentlich ist das hier ganz schön. Leise, familiär, ein bisschen chaotisch – genau richtig.
Wer fühlt das?
ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie für ein Metal-Head Weihnachten so aussehen könnte:
Weihnachten bei einem Metal-Fan beginnt meist damit, dass der Tannenbaum zwar steht, aber leicht schief. Nicht aus Protest, sondern weil er irgendwo zwischen Plattensammlung, Gitarrenständer und Verstärker keinen geraden Platz gefunden hat. Lametta gibt es keins, dafür vielleicht ein altes Festivalbändchen, das man „ironisch“ dranhängt und dann doch hängen lässt.
Die Weihnachtsmusik läuft nicht leise im Hintergrund, sondern wird konsequent ignoriert. Stattdessen dudelt Metal in Zimmerlautstärke, weil Oma zu Besuch ist und man gelernt hat, Rücksicht zu nehmen. Der Glühwein steht neben der Kaffeetasse, und irgendwo liegt noch eine Kutte über der Stuhllehne, weil man sie „gleich wieder anzieht“, seit drei Tagen.
Geschenke sind praktisch. Socken sind willkommen, aber bitte schwarz. CDs werden mehr geschätzt als Gutscheine, und über neues Band-Merch freut man sich ehrlich mehr als über Deko. Beim Auspacken wird nicht gejubelt, sondern anerkennend genickt – das höchste Lob, das ein Metal-Fan vergeben kann.
Am Ende sitzt man satt, leicht müde und zufrieden da, scrollt durchs Handy, liest Forenbeiträge, diskutiert über Bands und denkt sich: Eigentlich ist das hier ganz schön. Leise, familiär, ein bisschen chaotisch – genau richtig.
Wer fühlt das?
Offizieller Zweit-Account vom Admin "Alex".
Warum dieses? Damit ich mich nicht überall als Admin reinhängen muss, sondern auch mal als ganz normales Mitglied unter euch sein kann
Warum dieses? Damit ich mich nicht überall als Admin reinhängen muss, sondern auch mal als ganz normales Mitglied unter euch sein kann





