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Lieblings-Metalgenre – und was eher nicht?
#1
Ich hör mir im Metal erstmal fast alles an.

Aber ich mach mir da nix vor: Sobald’s zu soft wird, bin ich mental schon am Bierstand.
Cleangesang kann nett sein, steh ich im Metal aber so gar nicht drauf... 1-2 Songs, dann will mein Nacken mehr, wobei bei einigen Genre geht das wiederum voll klar... 
Im Metalcore zum Beispiel... vielleicht weil man da schon mit anderen Erwartungen dran geht???
Ich persönlich brauch Druck. Kante. Fratzengeballer.
Deshalb catcht mich Härteres einfach mehr als hübsch verpacktes Gedudel.
Meine offene Liebe ist klar Ektomorf Heart

Obscurity hab ich vor gut zwei Jahren entdeckt und macht mir inzwischen auch ordentlich Spaß –
nicht weich, nicht kitschig, sondern Stampf, Atmosphäre und Nackenarbeit.

Beim Rock bin ich weniger streng.
Da darf’s auch mal grooven, schrammeln oder einfach nur rollen.

Was ballert euch rein – und bei was seid ihr sofort raus?
Support the Scene. Spread the Noise  Heart
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#2
Im Metal hör ich so ziemlich alles. Mit alles meine ich wirklich so ziemlich alles. Viel - aber nicht alles - hängt dabei aber vom Gesang ab. Je weniger man versteht, desto besser. Deshalb sind Bands aus dem cleanen Gesangsbereich eher rar gesäht, aber es gibt sie. So durfte ich z.B. bei nem Mannheim Metal Massacre Sculforge entdecken und da gab es da Novum, dass ich nach gefühlt 20 Jahren zum ersten mal wieder von ner Power Metal Band n Shirt (hier gleich zwei) gekauft hab. Im Heavy / Power Bereich schaffen es ab und an mal Blind Guardian oder Grave Digger auf die Playlist.

Ansonsten muss es ballern und scheppern. Dying Fetus, Aborted und Cattle Decapitation gehören im Brutal Death Bereich zu meinen Lieblingen. Gutalax, Milking The Goatmachine und 5Stabbed4Corpses sind auch nicht zu verachten. Weitere Bands aus dem Death Metal Bereich, die mir gut reinlaufen sind Obituary und Rise Of Kronos. Letztere hatten wir beim Hawk Fest V als Samstag-Headliner. Sehr feine Mucke und mega nette Leute. Der Basser ist mittlerweile raus, um sich komplett auf Sagenbringer zu konzentrieren, bei denen er singt. Aus dem Pagan / Viking Bereich laufen mir aktuell Robse sehr gut rein.

Im Bereich Black Metal hab ich Groza und Antrisch für mich entdeckt. Aber auch alte Uada und Mgla sind ganz fein. Auch hier darf es in Form von Marduk aber auch mal ballern.

Wo meine Geschmäcker rarer gesäht sind ist irgendwie der Thrash Bereich. Klar hört man sachen wie Slayer, Sodom, Anthrax und wie die ganzen Standard-Bands heißen, aber was neues kommt da echt selten dazu. Und das obwohl meine absolute Lieblingsband Metallica ist. Liegt wohl daran, dass ich mit denen groß wurde und das erste im Metalbereich war, das ich bewusst hörte.

Was weniger (teilweise auch gar nicht) geht sind Bands, in denen Frauen clean singen. Da kann es musikalisch manchmal noch so gut sein, sobald dann eine Frau anfängt zu singen, ist es leider oft auch schon rum und ich muss raus. Kann aber auch bei Bands mit Sängern passieren. Paradebeispiel hier ist Primordial. Sobald der Sänger anfängt, muss ich da reisaus nehmen. Angel
Häwwi Mäddl - nix im Schäddl

Hawk Fest - Headbangen für den guten Zweck

Rock'n Roll Rhein-Neckar e.V.
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#3
Hallo, 

wie schon in meinem Vorstellungs-Thread gibt es für mich nicht dieses eine Genre das geht und das andere das nicht geht. 

Ich höre mir alles an, aber nicht alles bleibt hängen und bei einigem muss ich das dann auch nicht nochmal haben.

Zitat:Was weniger (teilweise auch gar nicht) geht sind Bands, in denen Frauen clean singen. Da kann es musikalisch manchmal noch so gut sein, sobald dann eine Frau anfängt zu singen, ist es leider oft auch schon rum und ich muss raus. Kann aber auch bei Bands mit Sängern passieren. Paradebeispiel hier ist Primordial. Sobald der Sänger anfängt, muss ich da reisaus nehmen.

Dem Stimme ich im großen und ganzen zu. Einziger Ausnahme (bisher) mach ich hier bei Arch Enemy. Denn die Sängerin (ich komme gerade nicht auf den Namen) hat in meinem Gehörgang beides ziemlich gut drauf. Clean Gesang und eine härtere Gangart. 
Bestes Beispiel das mir spontan einfällt ist der Song "Handshake with Hell". 

Ansonsten gilt für mich, es muss ballern, es muss scheppern, damit auch ja die Gehörgänge frei bleiben  Big Grin

Grüße
Alex
Offizieller Zweit-Account vom Admin "Alex". 
Warum dieses? Damit ich mich nicht überall als Admin reinhängen muss, sondern auch mal als ganz normales Mitglied unter euch sein kann  Smile
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#4
Bezüglich Alissa geb ich dir recht. Die hats echt drauf. 

Im Growlen gibts so einige gute Sängerinnen. Vor ca nem halben Jahr war ich in Darmstadt im Steinbruch-Theater, bei dem nur Brutal Death Bands gespielt haben. Da war auch eine Truppe aus den USA dabei. Nur Mädels. Und ich hab noch ne so eine Sängerin gesehen bzw. gehört. Die hat sämtliche männliche Gesangskollegen in Grund und Boden gegrowlt. Da hat man wirklich null gemerkt, dass da eine Frau am Mikro ist. Leider hab ich vergessen wie die Truppe heißt. War aber echt fett.
Häwwi Mäddl - nix im Schäddl

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