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		<title><![CDATA[Metalfans4Metalbands - Das Forum - Laber-Ecke]]></title>
		<link>https://forum.metalfans4metalbands.de/</link>
		<description><![CDATA[Metalfans4Metalbands - Das Forum - https://forum.metalfans4metalbands.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 10:37:52 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Band erraten - das Spiel]]></title>
			<link>https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=58</link>
			<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 19:55:46 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.metalfans4metalbands.de/member.php?action=profile&uid=22">Oimel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=58</guid>
			<description><![CDATA[Moin,<br />
<br />
in einem alten Forum gab es mal ein Spiel, in dem man anhand von Bilder(n) eine Band erraten musste. Fand das ziemlich cool damals und hab mir gedacht, ich hau das auch hier mal rein.<br />
<br />
Ich fang auch mit etwas leichtem an.<br />
<br />
Viel Spaß.<br />
<br />
Ach ja. Der, der die Band errät, der darf dann das nächste Bilderrätsel starten.<br />
<br />
<img src="https://artistmonkeys.com/media/cache/sylius_shop_product_large_thumbnail/45/92/Mordor-Mount-Doom-landscape-1.webp" loading="lazy"  alt="[Bild: Mordor-Mount-Doom-landscape-1.webp]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin,<br />
<br />
in einem alten Forum gab es mal ein Spiel, in dem man anhand von Bilder(n) eine Band erraten musste. Fand das ziemlich cool damals und hab mir gedacht, ich hau das auch hier mal rein.<br />
<br />
Ich fang auch mit etwas leichtem an.<br />
<br />
Viel Spaß.<br />
<br />
Ach ja. Der, der die Band errät, der darf dann das nächste Bilderrätsel starten.<br />
<br />
<img src="https://artistmonkeys.com/media/cache/sylius_shop_product_large_thumbnail/45/92/Mordor-Mount-Doom-landscape-1.webp" loading="lazy"  alt="[Bild: Mordor-Mount-Doom-landscape-1.webp]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Hansens: Zwischen Kindergeschrei und Gitarrenriffs]]></title>
			<link>https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=50</link>
			<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 13:00:42 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.metalfans4metalbands.de/member.php?action=profile&uid=18">Bösergnom</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=50</guid>
			<description><![CDATA[Um das Forum mit etwas Leben zu füllen habe ich mir überlegt, eine Fortlaufende Geschichte einer Familie zu erzählen. <br />
<br />
Im ersten Teil stelle ich euch die Familie vor. In Unregelmäßigen Abständen werde ich die Geschichte weiter erzählen. Nach jedem Part dürft ihr gerne euren Kommentar posten und so eventuell an der Entwicklung der Geschichte Teilhaben. <br />
<br />
Part I: Die Familie<br />
<br />
Im Zentrum unserer Geschichte steht Lukas, ein Mann Mitte vierzig, dessen äußere Erscheinung Bände spricht. Mit seinem dichten, bereits leicht ergrauten Vollbart und den tätowierten Armen, auf denen sich die Logos längst aufgelöster Underground-Bands verewigen, wirkt er wie der Prototyp eines Metalheads. Wenn er morgens in seinem Büro als IT-Projektleiter sitzt, versteckt er die Bandshirts meist unter einem dezenten Hemd, doch seine Leidenschaft für donnernde Double-Bass-Gewitter und verzerrte Gitarren kann er nie ganz ablegen. Lukas liebt die Ruhe eines perfekt produzierten Albums und das Gefühl, wenn seine Gibson Les Paul schwer an seiner Schulter hängt. Was er hingegen absolut nicht leiden kann? Unzuverlässigkeit, schlechtes Kabelmanagement und die Tatsache, dass er beim Autofahren mit der Familie meistens Kinderradio statt Slayer hören muss.<br />
<br />
Die starke Säule an seiner Seite ist Sarah. Sie ist ein paar Jahre jünger als Lukas und arbeitet als leidenschaftliche Physiotherapeutin. Mit ihren wachen, grünen Augen und den meist zu einem praktischen Dutt hochgesteckten Haaren strahlt sie eine Ruhe aus, die Lukas oft fehlt. Sarah teilt zwar seine Liebe zur Musik – sie haben sich damals im Moshpit kennengelernt –, doch ihr Fokus liegt heute auf der Organisation des Familien-Wahnsinns. Sie liebt lange Wanderungen im Wald und ein gutes Glas Rotwein am Abend. Ihre Abneigung gilt vor allem der chronischen Unordnung im Proberaum-Keller und Lukas’ Angewohnheit, neue Effektpedale als „lebensnotwendige Haushaltsinvestition“ zu tarnen.<br />
<br />
Dann ist da der Nachwuchs, der das Haus erst richtig mit Leben füllt:<br />
<br />
Die älteste ist die 14-jährige Sophie. Sie ist mitten in der Pubertät und hat das rebellische Gen ihres Vaters geerbt – allerdings auf ihre eigene Weise. Mit ihren schwarz gefärbten Haaren und dem permanenten Blick aufs Smartphone ist sie eine Meisterin des Sarkasmus. Sophie liebt Dark Wave und alles, was ästhetisch „düster“ ist, sehr zum Amüsement von Lukas. Sie hasst es, wenn man sie wie ein Kind behandelt oder wenn ihr Vater versucht, vor ihren Freunden „cool“ zu sein, indem er laut Black Metal hört.<br />
<br />
Der mittlere Sohn, der 9-jährige Leon, ist das genaue Gegenteil. Er ist ein Energiebündel mit ständig zerzausten blonden Haaren und aufgeschlagenen Knien. Seine Welt besteht aus Fußball und der festen Überzeugung, dass er eines Tages der schnellste Schlagzeuger der Welt wird. Er trommelt auf allem herum, was nicht niet- und nagelfest ist – sehr zum Leidwesen der Nachbarn. Leon liebt Actionfiguren und hasst Brokkoli sowie Hausaufgaben, die ihn vom Üben an seinem (elektronischen) Schlagzeug abhalten.<br />
<br />
Das Schlusslicht bildet die kleine Mia, gerade einmal 4 Jahre alt. Mit ihren großen Kulleraugen und den Vorliebe für pinke Glitzer-Kleider ist sie der absolute Sonnenschein der Familie. Sie liebt es, wenn Lukas ihr auf der Akustikgitarre Schlaflieder vorspielt, auch wenn diese oft verdächtig nach heruntergepeitschten Balladen von Metallica klingen. Mia hasst es, wenn es im Haus zu laut wird, und bekommt sofort schlechte Laune, wenn ihr geliebter Plüschdrache „Grim“ unauffindbar ist.<br />
<br />
Ende Part I<br />
<br />
In ein paar Tagen geht es weiter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Um das Forum mit etwas Leben zu füllen habe ich mir überlegt, eine Fortlaufende Geschichte einer Familie zu erzählen. <br />
<br />
Im ersten Teil stelle ich euch die Familie vor. In Unregelmäßigen Abständen werde ich die Geschichte weiter erzählen. Nach jedem Part dürft ihr gerne euren Kommentar posten und so eventuell an der Entwicklung der Geschichte Teilhaben. <br />
<br />
Part I: Die Familie<br />
<br />
Im Zentrum unserer Geschichte steht Lukas, ein Mann Mitte vierzig, dessen äußere Erscheinung Bände spricht. Mit seinem dichten, bereits leicht ergrauten Vollbart und den tätowierten Armen, auf denen sich die Logos längst aufgelöster Underground-Bands verewigen, wirkt er wie der Prototyp eines Metalheads. Wenn er morgens in seinem Büro als IT-Projektleiter sitzt, versteckt er die Bandshirts meist unter einem dezenten Hemd, doch seine Leidenschaft für donnernde Double-Bass-Gewitter und verzerrte Gitarren kann er nie ganz ablegen. Lukas liebt die Ruhe eines perfekt produzierten Albums und das Gefühl, wenn seine Gibson Les Paul schwer an seiner Schulter hängt. Was er hingegen absolut nicht leiden kann? Unzuverlässigkeit, schlechtes Kabelmanagement und die Tatsache, dass er beim Autofahren mit der Familie meistens Kinderradio statt Slayer hören muss.<br />
<br />
Die starke Säule an seiner Seite ist Sarah. Sie ist ein paar Jahre jünger als Lukas und arbeitet als leidenschaftliche Physiotherapeutin. Mit ihren wachen, grünen Augen und den meist zu einem praktischen Dutt hochgesteckten Haaren strahlt sie eine Ruhe aus, die Lukas oft fehlt. Sarah teilt zwar seine Liebe zur Musik – sie haben sich damals im Moshpit kennengelernt –, doch ihr Fokus liegt heute auf der Organisation des Familien-Wahnsinns. Sie liebt lange Wanderungen im Wald und ein gutes Glas Rotwein am Abend. Ihre Abneigung gilt vor allem der chronischen Unordnung im Proberaum-Keller und Lukas’ Angewohnheit, neue Effektpedale als „lebensnotwendige Haushaltsinvestition“ zu tarnen.<br />
<br />
Dann ist da der Nachwuchs, der das Haus erst richtig mit Leben füllt:<br />
<br />
Die älteste ist die 14-jährige Sophie. Sie ist mitten in der Pubertät und hat das rebellische Gen ihres Vaters geerbt – allerdings auf ihre eigene Weise. Mit ihren schwarz gefärbten Haaren und dem permanenten Blick aufs Smartphone ist sie eine Meisterin des Sarkasmus. Sophie liebt Dark Wave und alles, was ästhetisch „düster“ ist, sehr zum Amüsement von Lukas. Sie hasst es, wenn man sie wie ein Kind behandelt oder wenn ihr Vater versucht, vor ihren Freunden „cool“ zu sein, indem er laut Black Metal hört.<br />
<br />
Der mittlere Sohn, der 9-jährige Leon, ist das genaue Gegenteil. Er ist ein Energiebündel mit ständig zerzausten blonden Haaren und aufgeschlagenen Knien. Seine Welt besteht aus Fußball und der festen Überzeugung, dass er eines Tages der schnellste Schlagzeuger der Welt wird. Er trommelt auf allem herum, was nicht niet- und nagelfest ist – sehr zum Leidwesen der Nachbarn. Leon liebt Actionfiguren und hasst Brokkoli sowie Hausaufgaben, die ihn vom Üben an seinem (elektronischen) Schlagzeug abhalten.<br />
<br />
Das Schlusslicht bildet die kleine Mia, gerade einmal 4 Jahre alt. Mit ihren großen Kulleraugen und den Vorliebe für pinke Glitzer-Kleider ist sie der absolute Sonnenschein der Familie. Sie liebt es, wenn Lukas ihr auf der Akustikgitarre Schlaflieder vorspielt, auch wenn diese oft verdächtig nach heruntergepeitschten Balladen von Metallica klingen. Mia hasst es, wenn es im Haus zu laut wird, und bekommt sofort schlechte Laune, wenn ihr geliebter Plüschdrache „Grim“ unauffindbar ist.<br />
<br />
Ende Part I<br />
<br />
In ein paar Tagen geht es weiter ...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weihnachten und Metal-Head. Passt das?]]></title>
			<link>https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=49</link>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 19:33:53 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.metalfans4metalbands.de/member.php?action=profile&uid=18">Bösergnom</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=49</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie für ein Metal-Head Weihnachten so aussehen könnte: <br />
<br />
Weihnachten bei einem Metal-Fan beginnt meist damit, dass der Tannenbaum zwar steht, aber leicht schief. Nicht aus Protest, sondern weil er irgendwo zwischen Plattensammlung, Gitarrenständer und Verstärker keinen geraden Platz gefunden hat. Lametta gibt es keins, dafür vielleicht ein altes Festivalbändchen, das man „ironisch“ dranhängt und dann doch hängen lässt.<br />
<br />
Die Weihnachtsmusik läuft nicht leise im Hintergrund, sondern wird konsequent ignoriert. Stattdessen dudelt Metal in Zimmerlautstärke, weil Oma zu Besuch ist und man gelernt hat, Rücksicht zu nehmen. Der Glühwein steht neben der Kaffeetasse, und irgendwo liegt noch eine Kutte über der Stuhllehne, weil man sie „gleich wieder anzieht“, seit drei Tagen.<br />
<br />
Geschenke sind praktisch. Socken sind willkommen, aber bitte schwarz. CDs werden mehr geschätzt als Gutscheine, und über neues Band-Merch freut man sich ehrlich mehr als über Deko. Beim Auspacken wird nicht gejubelt, sondern anerkennend genickt – das höchste Lob, das ein Metal-Fan vergeben kann.<br />
<br />
Am Ende sitzt man satt, leicht müde und zufrieden da, scrollt durchs Handy, liest Forenbeiträge, diskutiert über Bands und denkt sich: Eigentlich ist das hier ganz schön. Leise, familiär, ein bisschen chaotisch – genau richtig.<br />
<br />
Wer fühlt das? <br />
<br />
<img src="https://forum.metalfans4metalbands.de/images/alex/Weihnachten.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Weihnachten.png]" class="mycode_img" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen, <br />
<br />
ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie für ein Metal-Head Weihnachten so aussehen könnte: <br />
<br />
Weihnachten bei einem Metal-Fan beginnt meist damit, dass der Tannenbaum zwar steht, aber leicht schief. Nicht aus Protest, sondern weil er irgendwo zwischen Plattensammlung, Gitarrenständer und Verstärker keinen geraden Platz gefunden hat. Lametta gibt es keins, dafür vielleicht ein altes Festivalbändchen, das man „ironisch“ dranhängt und dann doch hängen lässt.<br />
<br />
Die Weihnachtsmusik läuft nicht leise im Hintergrund, sondern wird konsequent ignoriert. Stattdessen dudelt Metal in Zimmerlautstärke, weil Oma zu Besuch ist und man gelernt hat, Rücksicht zu nehmen. Der Glühwein steht neben der Kaffeetasse, und irgendwo liegt noch eine Kutte über der Stuhllehne, weil man sie „gleich wieder anzieht“, seit drei Tagen.<br />
<br />
Geschenke sind praktisch. Socken sind willkommen, aber bitte schwarz. CDs werden mehr geschätzt als Gutscheine, und über neues Band-Merch freut man sich ehrlich mehr als über Deko. Beim Auspacken wird nicht gejubelt, sondern anerkennend genickt – das höchste Lob, das ein Metal-Fan vergeben kann.<br />
<br />
Am Ende sitzt man satt, leicht müde und zufrieden da, scrollt durchs Handy, liest Forenbeiträge, diskutiert über Bands und denkt sich: Eigentlich ist das hier ganz schön. Leise, familiär, ein bisschen chaotisch – genau richtig.<br />
<br />
Wer fühlt das? <br />
<br />
<img src="https://forum.metalfans4metalbands.de/images/alex/Weihnachten.png" loading="lazy"  alt="[Bild: Weihnachten.png]" class="mycode_img" />]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lieblings-Metalgenre – und was eher nicht?]]></title>
			<link>https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=39</link>
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 09:15:37 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.metalfans4metalbands.de/member.php?action=profile&uid=2">Luna</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.metalfans4metalbands.de/showthread.php?tid=39</guid>
			<description><![CDATA[Ich hör mir im Metal erstmal <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">fast alles</span> an.<br />
<br />
Aber ich mach mir da nix vor: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sobald’s zu soft wird, bin ich mental schon am Bierstand.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cleangesang kann nett sein, steh ich im Metal aber so gar nicht drauf... 1-2 Songs, dann will mein Nacken mehr, wobei bei einigen Genre geht das wiederum voll klar... </span><br />
Im Metalcore zum Beispiel... vielleicht weil man da schon mit anderen Erwartungen dran geht???<br />
Ich persönlich brauch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Druck. Kante. Fratzengeballer.</span><br />
Deshalb catcht mich Härteres einfach mehr als hübsch verpacktes Gedudel.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meine offene Liebe ist klar <a href="https://youtu.be/TqzP08N-myg?si=Om0Y5ubxv6tnYU-2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ektomorf</a></span><a href="https://youtu.be/TqzP08N-myg?si=Om0Y5ubxv6tnYU-2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> </a><img src="https://forum.metalfans4metalbands.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><a href="https://youtu.be/AcTuh1uOoMI?si=m_Z3QqTs1U89CIRK" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Obscurity</a></span> hab ich vor gut zwei Jahren entdeckt und macht mir inzwischen auch ordentlich Spaß –<br />
nicht weich, nicht kitschig, sondern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stampf, Atmosphäre und Nackenarbeit</span>.<br />
<br />
Beim <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rock</span> bin ich weniger streng.<br />
Da darf’s auch mal grooven, schrammeln oder einfach nur rollen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ballert euch rein – und bei was seid ihr sofort raus?</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich hör mir im Metal erstmal <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">fast alles</span> an.<br />
<br />
Aber ich mach mir da nix vor: <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Sobald’s zu soft wird, bin ich mental schon am Bierstand.</span><br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Cleangesang kann nett sein, steh ich im Metal aber so gar nicht drauf... 1-2 Songs, dann will mein Nacken mehr, wobei bei einigen Genre geht das wiederum voll klar... </span><br />
Im Metalcore zum Beispiel... vielleicht weil man da schon mit anderen Erwartungen dran geht???<br />
Ich persönlich brauch <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Druck. Kante. Fratzengeballer.</span><br />
Deshalb catcht mich Härteres einfach mehr als hübsch verpacktes Gedudel.<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Meine offene Liebe ist klar <a href="https://youtu.be/TqzP08N-myg?si=Om0Y5ubxv6tnYU-2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Ektomorf</a></span><a href="https://youtu.be/TqzP08N-myg?si=Om0Y5ubxv6tnYU-2" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url"> </a><img src="https://forum.metalfans4metalbands.de/images/smilies/heart.png" alt="Heart" title="Heart" class="smilie smilie_16" /> <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><a href="https://youtu.be/AcTuh1uOoMI?si=m_Z3QqTs1U89CIRK" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Obscurity</a></span> hab ich vor gut zwei Jahren entdeckt und macht mir inzwischen auch ordentlich Spaß –<br />
nicht weich, nicht kitschig, sondern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Stampf, Atmosphäre und Nackenarbeit</span>.<br />
<br />
Beim <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Rock</span> bin ich weniger streng.<br />
Da darf’s auch mal grooven, schrammeln oder einfach nur rollen.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ballert euch rein – und bei was seid ihr sofort raus?</span>]]></content:encoded>
		</item>
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